Was kostet die Wohnungsmiete in der Stadt Bern?

Wer wieviel für seine Wohnung zahlt ist vor allem in Schweizer Städten, wo Wohnungsknappheit herrscht und die Preise entsprechend hoch sind, ein viel diskutiertes Thema. homegate.ch publiziert im Monat Juli Miet-Maps in Form des Tramliniennetzes von vier Schweizer Städten. Die einzelnen Karten geben Auskunft über die Mietpreise einer durchschnittlichen Drei-Zimmer-Wohnung von 70 Quadratmeter (m2) – sortiert nach Haltestelle.

Die Hauptstadt Bern

Auch in Bern lässt es sich vergleichsweise günstiger leben als in Zürich und Genf. Wie in Basel sind die lokalen Mietpreisunterschiede mit bis zu CHF 600.- viel kleiner als in den Städten Zürich und Genf. Am günstigsten wohnt man westlichen und östlichen Teilen der Stadt. Rund um die Station „Worb Dorf“ ist eine durchschnittliche Drei-Zimmer-Wohnung für CHF 1280.- zu haben. Dafür muss bis zum Bahnhof Bern 24 Minuten Fahrtzeit auf sich genommen werden. Bewegt man sich in Richtung Stadtmitte, werden die Wohnungen teurer. Die teuerste findet man am Helvetiaplatz für CHF 1880.-.

homegate.ch Miet-Map BernWohnung mieten Stadt Bern

homegate.ch-Umfrage: Konflikte unter Mietern

Nichts ist dem Schweizer lieber, als seine Ruhe zu haben. Fragt man Herr und Frau Schweizer, was sie an ihrer Wohnsituation am meisten stört, liegt das alt- und wohlbekannte Thema «Lärm» nämlich in allen drei Landesteilen mit grossem Abstand auf dem ersten Platz der Konflikt-Hitliste. Auf Rang 2 folgt ebenfalls ein Dauerbrenner des klassischen Nachbarschaftsstreits: Der leidige Konflikt im Keller rund um die Waschküchenbenutzung und den Waschplan. Eine aktuelle, repräsentative Umfrage von homegate.ch gibt Einblicke in Konfliktsituationen rund ums Wohnen.

homegate.ch-Umfrage_Konflikte

Diese Konflikte mit den Mitbewohnern drehen sich in der Deutschschweiz meist um Schmutz und Dreck (41%) und darum, dass sich die anderen Personen im Haushalt nicht an Abmachungen halten (35%). Beides gibt in den anderen beiden Landesteilen interessanterweise viel seltener Anlass zu Diskussionen (18% und 22% beziehungsweise 12% und 18% für die Westschweiz und das Tessin). Dort bieten dafür «Lärm» und das Verteilen von persönlichen Dingen in der Wohnung den meisten Konfliktstoff.

Quelle:
Medienmitteilung homegate.ch